Freelance Software Engineer & Architekt
Raphael Strotz
Ich baue und verbessere Backend-Systeme, die in der echten Welt funktionieren müssen — von der Architektur bis in den Produktivbetrieb.
C#/.NET · Verteilte Systeme · Azure · Kubernetes · CI/CD
Ab November 2026 für Freelance-Projekte verfügbar
Was ich mache
Ich bin Senior Software Engineer und Architekt mit über 15 Jahren Erfahrung im Microsoft- und .NET-Umfeld. Mein Kern ist die C#/.NET-Backend-Entwicklung — Services, APIs, Background-Worker, Messaging sowie die Persistenz und Infrastruktur darum herum.
Am nützlichsten bin ich bei Systemen, die mehr als CRUD sind: mehrere Services, asynchrone Verarbeitung, Mandantenfähigkeit und die Realität, sie in Produktion zu betreiben. Architektur ist für mich Teil des Engineerings — keine separate Tätigkeit aus der Distanz.
Ausgewählte Erfahrung
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2023 – heute
Senior Software Engineer & Architekt · Swiss GRC
Entwurf und Weiterentwicklung mandantenfähiger SaaS-Plattformen mit strikter Mandantentrennung, automatisiertem Provisioning, Messaging und Kubernetes-basierten Deployments.
Leitung des Engineering-Teams als Head Software Engineering und anschliessend bewusster Wechsel zurück zu praxisnaher Architektur und Umsetzung.
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2021 – 2023
Software Engineer · Franke Coffee Systems
Mitarbeit an einer Cloud-nativen Azure/AKS-Plattform, die mehr als 7’000 Kaffeemaschinen verbindet — .NET-Backend-Services, verteilte Systeme und IoT.
Infrastructure as Code, CI/CD und Deployment-Automatisierung sowie Vue.js-Microfrontends.
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2018 – 2021
Software Engineer · Network 41
Modernisierung geschäftskritischer ASP.NET-Anwendungen und Integrationen mit schrittweiser Migration Richtung .NET Core statt kompletter Neuentwicklung.
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2013 – 2018
Software Engineer · JMC Software
Entwicklung von .NET-Desktop- und Business-Anwendungen, Web-Systemen sowie ERP- und Drittsystem-Integrationen.
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2008 – 2012
Lehre & Software-Entwicklung · Data Unit
Start meiner beruflichen C#/.NET-Laufbahn (Informatiker EFZ – Applikationsentwicklung) mit Arbeit an SAP-Business-One-Anpassungen und Reporting.
Wie ich arbeite
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Verstehen, bevor man ändert
Ich will wissen, warum ein System so aussieht, wie es ist, bevor ich einen Umbau vorschlage. Die kleinste sinnvolle Verbesserung schlägt meist die Neuentwicklung.
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Architektur mit Augenmass
Keine verteilten Systeme, Microservices oder Kubernetes, solange sie kein echtes Problem lösen. Komplexität muss man sich verdienen.
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Für den Fehlerfall entwerfen
Netzwerke fallen aus, Nachrichten kommen doppelt, Prozesse stürzen mittendrin ab. Die Architektur sollte das voraussetzen, nicht darauf hoffen.
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Systeme beobachtbar machen
Ein System, das läuft, aber nicht erklären kann, warum es ausgefallen ist, wird nicht gut betrieben. Logs und Traces sollten die Geschichte erzählen.
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Entwicklung und Betrieb gehören zusammen
Anwendungscode, CI/CD und Infrastruktur sind eine Sache. Entwickler sollten verstehen, wie ihre Software gebaut, ausgeliefert und betrieben wird.
Technologien
Ein kuratierter Ausschnitt, nicht der ganze Werkzeugkasten.
- Backend
- Daten & Messaging
- Cloud & Plattform
- CI/CD & Observability
- Frontend (ergänzend)
Abseits der Tastatur
Wenn ich nicht gerade ein Problem durch ein verteiltes System verfolge, findet man mich meistens auf dem Mountainbike oder beim Karate (2. Dan / Nidan).
Kontakt
Ab November 2026 für Freelance-Projekte in Software-Engineering und Architektur verfügbar. Am schnellsten erreichen Sie mich per E-Mail.